Brustvergrößerung - Dr. Abel und Dr. König
Endoskopische Brustvergrößerung
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Endoskopische Brustvergrößerung – ein Segen für viele Frauen

Neueste Methode der Brustvergrößerung in Köln

brustvergr��erung - operationEine größere, schönere Brust ja, sichtbare Narben nein. Das ist das Erste, was in den Sinn kommt, macht sich frau ernsthaft Gedanken über eine Brustvergrößerung. Gerade Kandidatinnen mit kleinem, straffen Busen ohne ausgeprägte Brustumschlagsfalte befürchten, dass der herkömmliche Schnitt und damit später die Narbe immer sichtbar sein wird. Und damit haben sie nicht ganz Unrecht.

Die Lösung für dieses Problem: Ein endoskopischer Zugang in der Achselhöhle. Der kleine Schnitt von ca. 3-4 cm verschwindet nämlich später in der natürlichen Falte der Achsel. Diese Operationsmethode gelangt zu immer höherem Bekanntheitsgrad und wird von den Patientinnen zunehmend gewünscht.

Doch wie funktioniert die endoskopische Brustvergrößerung genau?

Der Schnitt erfolgt in einer Länge von ca. 3 cm in einer natürlichen Falte der Achselhöhle. Durch diesen Schnitt führt der Chirurg ein feines Spezialinstrument ein, mit dem er sich endoskopisch einen überblick über die naturgemäß vorhandenen Begebenheiten verschafft, um gleichzeitig die Lage des Implantats festzulegen.

Hierzu wird auf den Millimeter genau und exakt eine Tasche hinter dem Brustmuskel präpariert und das erforderliche Maß an Muskulatur maximal schonend und sicher gelöst, um ein späteres Abgleiten des Kissens nach oben zu verhindern. Dann erfolgt die punktgenaue Platzierung des Implantats. Der axilliäre Zugang wird vernäht und es entsteht i. d. R. eine zarte Narbe, die später so gut wie ganz verschwindet. Einen Beitrag dazu leistet das besondere Nahtmaterial, das sich selbst auflöst und somit nicht mehr gezogen werden muss.

Die endoskopische Brustvergrößerung – ein erprobtes Verfahren.

Die Endoskopie hat sich in allen Bereichen der Chirurgie als Standard durchgesetzt. Sei es in der Orthopädie, Neurochirurgie, inneren Medizin, etc. Von besonderem Vorteil ist, dass man optimal erkennen kann, welche anatomischen Strukturen vorhanden sind und was die beste Behandlungsmethode ist. Ziel ist dabei immer eine möglichst schonende Operation und Schnittführung. Denn das, was während der OP nicht verletzt wird, braucht danach nicht langwierig heilen. Schon vor über 20 Jahren wurde diese Technik in Brasilien angewandt. Später wurde sie durch den Franzosen Henry Delmar verbessert und von Dr. med. Rainer Abel-Vallot und Dr. med. Michael König in der Klinik am Ring als eine der ersten deutschen Kliniken eingeführt und stetig perfektioniert.

Sicherheit durch Technik!

Der axilliäre, endoskopische Zugang bringt entscheidende Vorteile für die Patientin: Durch die gute Sicht ist eine optimale Kontrolle der Lagerung des Implantats möglich. Eine unansehnliche Narbenbildung wird weitestgehend ausgeschlossen. Durch die schonende Art der Operation ist die Patientin schnell wieder einsatz- und gesellschaftsfähig. Eine starke Nachblutung sowie die mögliche Gefahr der Kapselkontraktur werden minimiert. Durch die endoskopische Brustvergrößerung erlangt man ein Höchstmaß an Sicherheit.

Das richtige Implantat – Grundvoraussetzung für ein gutes Gelingen.

Zum Gelingen einer Brustvergrößerung, egal welche Technik gewählt wird, gehört natürlich die richtige Wahl des Implantats. Dafür ist eine genaue Analyse und Vermessung der individuellen Ausgangsbasis notwendig. Die Form und Konsistenz ist so vielfältig, dass für jede Frau mit Sicherheit das passende gefunden wird. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen runden und anatomischen Implantaten.

Anatomische Implantate kommen aus der rekonstruktiven Brustchirurgie. Sie sind besonders für Frauen geeignet, die einem runden Implantat keinen so guten Halt mehr geben können. Z.B. weil die Haut zu weich oder zu dünn ist, oder weil die Kollagenstruktur der Haut geschädigt ist. Anatomische Implantate verändern ihre tropfenförmige Form niemals, sie sind allerdings auch fester und passen sich den Bewegungen des Körpers nicht so gut an. Runde, weichere Implantate bergen dagegen Risiken, wie z.B. Rippling, d.h. Faltenbildung bzw. Wellenbildung der Brust. Man sieht das Implantat dann durch die Haut und kann es auch genau ertasten. Grundsätzlich geht man bei beiden Implantatformen von 9 verschiedenen Möglichkeiten aus. Es gibt weichere, prallere, breitere, schmalere, hochprofilige, flachprofilige und deren Kombinationen.

In der KLINIK am RING kommen ausschließlich amerikanische Silikonimplantate der Firma Allergan der neuesten Generation zum Einsatz. Diese Implantate verfügen über eine Dreihüllenstruktur und tragen ein hoch vernetztes, d.h. Auslauf geschütztes Silikongel. Grundsätzlich können diese Implantate ein Leben lang getragen werden, es sei denn, es entstehen Komplikationen wie Verhärtung, Knotenbildung oder Schmerzen. Manche Kliniken verarbeiten noch Implantate mit Kochsalzlösung.

Davon haben sich die Brustspezialisten der KLINIK am RING komplett verabschiedet, da die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Kochsalzlösung Nachteile mit sich bringen, wie z.B. eine unschöne Geräuschentwicklung durch Sauerstoffeinlagerung oder der unerwünschte Zugang von Mikroorganismen. Außerdem entspricht das Kochsalz-Implantat häufig nicht dem gewünschten Tastempfinden der Patientinnen.

Grundsätzlich gilt immer: Es gibt keinen optimalen Weg für alle Frauen. Es gibt nur den einen optimalen Weg für jede einzelne Frau. Für Dr. med. Rainer Abel-Vallot und Dr. med. Michael A. König in der KLINIK am RING der beste Grund für die ausführliche Beratung und das persönliche Hineinversetzen in jede individuelle Persönlichkeit.

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Die KLINIK am RING in Kürze:

1994 eröffnete die KLINIK am RING als eine der ersten fachübergreifenden, fachärztlich geführten Privatkliniken in Köln. Als § 30 GewO staatlich konzessionierte Klinik verfügt sie auf 5 Etagen über eine Bettenstation mit 21 Betten und 9 Belegabteilungen: Anästhesie, ästhetisch-Plastische Chirurgie, Dermatologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Implantologie/Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie und Zahnheilkunde. Dank guter infrastruktureller Anbindung ist die KLINIK am RING auch komfortabel aus Städten wie Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Wuppertal, komplett NRW und darüber hinaus erreichbar.


 

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