Schöne Beine - kein unerfüllbarer Traum!
Gerade
auf der Innenseite der weiblichen Oberschenkel ist die Haut besonders
weich und samtig. Wir finden hier und am Unterlid die dünnste
und verletztlichste Haut des menschlichen Körpers überhaupt.
Durch Wechselgewicht, übermäßigen Östrogeneinfluss,
z. B. während der Pubertät oder der Schwangerschaft und
die diversen Alterungsprozesse leidet diese Haut stärker als
in anderen Bereichen.
In vielen Fällen gelingt es durch eine
gezielte Fettabsaugung die Elastizität etwas anzuregen. Man ist immer wieder erstaunt
über die Straffungsfähigkeit der Haut. Ist allerdings
ein gewisser Grad überschritten, wird dies nicht mehr gelingen.
Die Haut erscheint dann wie oberflächig verwelkt. Dies ist
Ausdruck einer sehr starken Ausdünnung. Um dann dem Oberschenkel
wieder eine gewisse Ansehnlichkeit zu verschaffen ist eine Straffung
erforderlich. Es wird im Bereich der Schambehaarung geschnitten
und dann abhängig von der Situation 15 -30 cm nach hinten in
die Gesäßfalte, wobei der Schnitt in Extremfällen
durchaus um das gesamte Bein verlaufen kann.
Die Risiken der Operation sind Entzündung oder Nachblutung.
Thrombosen oder Fettembolien sind extrem selten.
Es sollten 4-5 Tage Krankenhausaufenthalt eingeplant werden.
Wohlgeformte Arme - wie in jungen Jahren
Die Erschlaffung der Haut des Oberarmes ist vor allem ein weibliches
Problem. Auch diese Haut ist ähnlich wie die am Oberschenkel sehr
dünn. Durch den Verlust der Elastizität des Muskel -dies ist ein
Problem des alternden Menschen- und durch die zunehmende Ausdünnung
der Haut durch hormonelle Einflüsse kommt es zunehmend zu einem
regelrechten Faltenwurf der Haut an der Innenseite des Armes.
Training
oder Diäten helfen ab einem bestimmten Grad in keinster Weise. In
Lokalanästhesie oder in Vollnarkose,
einseitig oder gleichzeitig rechts und links wird der Haut und Fettüberschuß
spindelförmig umschnitten und die Hautränder mit einer feinen Naht
erneut vernäht. Es ist ein relativ einfacher und unkomplizierter
Eingriff, der den Betroffenen vieles erleichtert.
Die KLINIK am RING in Kürze:
1994 eröffnete die KLINIK am RING als eine der ersten fachübergreifenden, fachärztlich geführten Privatkliniken in Köln. Als § 30 GewO staatlich konzessionierte Klinik verfügt sie auf 5 Etagen über eine Bettenstation mit 21 Betten und 9 Belegabteilungen: Anästhesie, Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Dermatologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Implantologie/Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie und Zahnheilkunde. Dank guter infrastruktureller Anbindung ist die KLINIK am RING auch komfortabel aus Städten wie Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Wuppertal, komplett NRW und darüber hinaus erreichbar.
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