
MINIMAL-INVASIVE OPERATIONEN BEI BANDSCHEIBENVORFÄLLEN
Bei bestimmten Indikationen, z. B. einem Bandscheibenvorfall in Höhe der Bandscheibenetage mit Kompression der Nervenwurzel und anhaltenden Rücken- und Beinschmerzen besteht die Möglichkeit einer minimalinvasiven endoskopischen Bandscheibenoperation.
Zu den minimal-invasiven Operationsmethoden zählen:
- Lase - Laserassistierte spinale Endoskopie
- Yess - Yeung endoscopic spine surgery
- Thessys - Transforaminale Bandscheibenoperation
Die Vorteile der minimal-invasiven Methode
- Es besteht die Möglichkeit, die meisten Eingriffe in örtlicher Betäubung durchzuführen.
- Es resultieren lediglich minimale Gewebeverletzungen durch einen sehr kleinen, nur ca. 2 bis 8 mm großen Operationsschnitt.
- Die Narbenbildung wird fast vermieden.
- Die postoperativen Schmerzen werden wesentlich herabgesetzt.
- Viele Eingriffe sind ambulant durchführbar.
- Die Patienten sind deutlich früher belastbar und können schneller zum Beruf zurückkehren.



