„Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“

Eleanor Roosevelt

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Das SDP-Lift nach Dr. König & Dr. Abel - die schonende und

sichere Alternative zu herkömmlichen Facelifts

 

facelifting

 

Gerade in jüngeren Jahren, sprich im Lebensabschnitt zwischen 35 und 65 Jahren, fühlt man schon ein gewisses Nachlassen der Hautspannung. Insbesondere im Wangenbereich sieht das Gesicht dadurch oftmals recht müde aus. Häufig wird dann als erstes nach einer Oberlidplastik gefragt, um die Augen wieder strahlender erscheinen zu lassen. Doch vielfach bemerken die Patienten gleichzeitig eine Veränderung der Wangen - sie rutschen schräg nach unten ab und bilden zunehmend die sog. Hamsterbäckchen. Die Nasolabialfalten werden tiefer, Mundwinkelfalten gesellen sich dazu und plötzlich erscheint einem das eigene Gesicht missmutig, müde und abgespannt.

 

Für ein großes, die Haut weit ablösendes Facelifting ist es aber dann sicher noch viel zu früh. Man hat noch gar nicht die innere Einstellung, um eine solche Maßnahme durchführen zu lassen und häufig wäre der Eingrif auch viel zu groß und damit risikoreich.

 

 

"Ich möchte einfach nur erfrischt und erholt aussehen, wie nach einem langen und erholsamen Urlaub", dies ist der am häufigsten formulierte Wunsch der Patienten.

Hier bietet sich das SDP-Lift (superextended high SMAS deepplane facelift) nach Dr. König & Dr. Abel an, das die tiefe Bindewebsschicht, das sogenannte SMAS, im Sinne einer Rückverlagerung und Straffung mitbehandelt, aber nur kurze Narben und eine weit  geringere Hautablösung von 1-3 cm erfordert. 1992 in Los Angeles vorgestellt, hat diese Technik in unseren Händen über Jahre eine Weiterentwicklung und Perfektionierung erlangt.

 

Doch wie sah die Entwicklung aus?

 Schon seit jeher war es das Bestreben von uns plastischen Chirurgen, Gesichter in ihrer Natürlichkeit  wieder-herzustellen. Die Wiege liegt bei allen Techniken in der rekonstruktiven plastischen Chrirugie.

 

 

 

In den frühen sechziger Jahren wurden dazu anatomische Untersuchungen und Operations-techniken entwickelt, die bis zum Ende der achziger Jahre ihre Ausreifung erreicht haben und bis heute als Goldstandard in der Behandlung von  Gesichtern gelten.

 
Zeitgleich haben große Namen in der ästhetischen Chirurgie Ende der siebziger bis Anfang der achtziger Jahre, basierend auf den Erkenntnissen der rekonstruktiven Chirurgie, die unterschiedlichsten Facelifttechniken entwickelt. Von der puren Ablösung der gesamten Gesichtshaut, über die Ablösung unter der Knochenhaut, die Straffung mimischer Muskeln, die reine Entfernung von Hautstreifen - alles hat es einmal gegeben, nichts hat sich durchgesetzt.

 

Erst nach der Entdeckung der SMAS Ende der siebziger Jahre, begann eine neue Ära der ästhetischen Gesichtschirurgie. Gleichzeitig in Brasilien, Skandinavien, Deutschland und den USA machten sich renommierte Kollegen daran, diese Schicht immer weiter zu untersuchen.

 

Das Ergebnis war die Erkenntnis, dass das SMAS als eine innere Korsage unseres Gesichts in den ersten drei Jahrzehnten unseres Lebens die Gesichtsweichteile formend und stützend über der Mimikmuskulatur festhält. Und im Rahmen des Alterungsprozesses in Richtung der Mundwinkel und des Kinns abruscht. Bis heute gilt daher der Grundsatz, dass ein natürliches, unoperiert wirkendes und fachgerecht operiertes Facelift nicht auf die vernünftige und schonende Behandlung des SMAS verzichten darf. Hier setzte unsere Pionierarbeit an - das SDP-Lift war geboren.

 

 

Die Lehrer:

Professor Bruce Connell ist für uns der bedeutendste Plastische Chirurg im Bezug auf moderne Gesichts- und Facelift- Chirurgie. Er hat unser Handeln in der Faceliftchirurgie über die letzten 20 Jahre wesentlich geprägt. Dieser herausragende Kollege hat über 40 Jahre seines beruflichen Lebens der modernen Faceliftchirurgie gewidmet und dabei hunderte von Artikeln veröffentlicht, Bücher und Atlanten herausgegeben, die für jeden plastischen Chirurgen auf der Welt heute ein Muss sein sollten.

 

Dr. Timothy Marten setzt diesen Weg in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit ähnlich hoher Qualität fort.

 

Professor Sherrell Aston in New York darf an dieser Stelle nicht fehlen - auch seiner Erfahrung haben wir viel zu verdanken und setzen seine Ideen produktiv in unserem Handeln um. Wir sind stolz darauf, diese beiden Chirurgen als unsere Lehrmeister und Hauptinspirationsquellen nennen zu dürfen.

 

Unser Credo:

Das Gesicht und die Halsregion - beide müssen in allen ihren Feinheiten, persönlichen Aspekten und individuellen Veränderungen, die sich in den letzten Jahrzehnten eingestellt haben, so behandelt werden, dass wir unsere liebgewonnene individuelle Frische und Ausstrahlungskraft wiedererlangen. Ein Gesicht darf niemals gestrafft oder gar operiert aussehen. Ein maskenhaftes Aussehen muss um jeden Preis vermieden werden. Narben müssen versteckt und unsichtbar sein.

 

 

Dabei ist es unserer Meinung nach zwingend notwendig, in der Beratung sehr sorgfältig und für den Patienten nachvollziehbar, genau die Punkte im Gesicht zu analysieren, die, bedingt durch den Alterungsprozess, dem Gesicht jetzt einen müden, abgespannten und oftmals auch traurigen Eindruck vermitteln.

 

Es soll erreicht werden, beim Blick in den Spiegel wieder im Einklang mit sich selbst zu sein. Äusserer Eindruck und innere Einstellung sollen wieder in einem harmonischen Einklang miteinander stehen.

 

Im internationalen Schrifttum wird das SDP-Lift simultan als Bezeichnung "High SMAS Deep Plane Lift" geführt.


Dies bedeutet, dass bei geringst erforderlicher Hautablösung des Gesichts, die Gesamtheit der Hals-Wangen-Region durch die Verlagerung und die dynamische Rekonstruktion des SMAS behandelt wird. Nur dadurch können harmonische Abschwächungen sämtlicher Alterungserscheinungen im Bereich der Wangen, Unterkiefer und Halsareale bei vollständig erhaltener, natürlicher Mimik erreicht werden.

 

Der Schlüssel des Erfolges:

Er liegt in der Erhaltung der Verbindung zwischen Haut und Muskulatur.

 

Das bedeutet, dass diese wichtige Verbindung nicht durchtrennt wird, wie bei anderen Methoden, bei denen man die Haut sehr weit und tief, ja bis unter die Knochenhaut (!) ablöst. Eine geringere Wundfläche, selten noch Blutergüsse und Schwellung sind der positive Effekt dieser schonenden Technik. Der kurze Hautschnitt endet oftmals wenige Zentimeter direkt hinter dem Ohrläppchen (nicht zu verwechseln mit dem sog. MINI–LIFT!). Die Hautablösung ist minimal und erlaubt den Zugang zur oberflächlichen Bindewegewebsschicht der Wangen und des Halses (SMAS) zwecks Verlagerung: nach schräg oben und eben nicht, wie bei der klassischen Methode, straff nach hinten.

 

Wird das SMAS, wie beim SDP-Lift, in seiner gesamten Ausdehnung angehoben, ohne die Haut darüber komplett abzulösen, bleibt der Lymphstrom und die Durchblutung der darüber liegenden Haut unbeeinträchtigt. Die logische Folgerung daraus ist, dass nach Rückverlagerung zwar ein Hautüberschuss entsteht, dieser aber vollkommen spannungsfrei entfernt werden kann und die Haut so ohne jeglichen Zug fein vernäht wird. Eine verbesserte Narbenheilung und eine geringere Beeinträchtigung des Lymphabstroms sind die positiven Effekte. Hier liegt der Kernvorteil der SDP-Lift Technik gegenüber allen Mini- und Soft-Liftings. Gleichzeitig erreicht man eine sehr natürliche und harmonische Straffung des Gesichts und des gesamten Halses. Keine andere Technik vermag ähnlich vergleichbare, natürliche, unoperiert wirkende und lang haltbare Ergebnisse zu produzieren wie ein High SMAS Deep Plane Lift!

 

 

Alle anderen Facelifttechniken, haben sie noch so blumige und vielversprechende Namen, müssen sich an dieser Technik und deren Kriterien messen! Dies geschieht streng nach unserem Grundsatz einer evidenzbasierten Chirurgie: nur Techniken, bei denen sich Fachgesellschaften einig sind, dass es sich hierbei um einen echten Fortschritt handelt, der sich medizin-statistisch sauber belegen lässt, werden angewendet.

 

Es darf überspitzt formuliert werden: kein renommierter und angesehener Plastischer Chirurg wird seinen Patienten Mini-, Soft-, Weekend- oder Smartliftings oder wie auch immer sie heißen mögen, empfehlen oder diese operieren!

 

Dies sollte im Umkehrschluss für Sie als Patient nicht gleich bedeuten, sich 6 - 7 Stunden lang einer Operation unterziehen zu müssen. 


In erfahrenen Händen dauert ein SDP-Lift ca. 2 Stunden.

Es darf hier wiederum nicht das vornehmlichste Ziel sein Zeit zu sparen, sondern sie als Patient erwarten eine sorgfältige Operation und die Behandlung aller, im Vorfeld angesprochenen Punkte, die sie im Alterungsprozess an ihrem Gesicht stören. Nur dadurch ist gewährleistet, nach der Abheilungsphase von ca. zehn Tagen im Spiegel ein Gesicht zu betrachten, welches harmonisch und unoperiert wirkt und ihre eigene Persönlichkeit wieder-spiegelt.

 

Ein kurzer Dämmerschlaf oder eine schonende fachärztlich überwachte leichte Narkose von einer bis max. zwei Stunden, eventuell einen Tag stationär und eine schnelle Ausheilungszeit von 4-10 Tagen müssen in Kauf genommen werden. Die Risiken sind gering, da man bei fachgerechter Operationstechnik keine Gefahr der Nervenschädigung hat. Die Haltbarkeit je nach individueller Gewebebeschaffenheit beträgt ca. 8-10 Jahre.

Vorteile:

  • Sehr kurze OP – Zeit (ca. 2 Stunden)
  • kürzere Rekonvaleszenzzeit (wenige Tage)
  • Vermeidung von Gesichts – und Nervenverletzungen
  • Kein maskenhafter oder starrer Ausdruck !
  • Bei jungen und älteren Patienten gleich gut anzuwenden
  • Die Möglichkeit den Eingriff in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf durchzuführen
  • Mit der SDP – Lift Methode können also nicht nur sichere und natürliche, sondern auch sehr gute Langzeitergebnisse erzielt werden
  • Das moderne Nahtmaterial muss heute nicht mehr entfernt werden – es löst sich einfach auf; Drainageschläuche sind verzichtbar

Das Midface-Lifting

Eine Variation des Face-Liftings ist die Mittelgesichtsstraffung oder das Midface-Lifting. Nicht immer muss der Hals mitgestrafft werden oder es gibt Hängewangen mit der unangenehmen Fettansammlung im unteren Gesichtsbereich. Trotzdem hat das Nachlassen der Spannung im Mittelgesicht, schon zu einem deutlich spür- und sichtbaren Nachgeben des auf dem Jochbein befindlichen Fettgewebes geführt.

 

Oft bildet sich eine kleine Rinne etwa 1-2 cm unter dem Auge, die diagonal nach unten ausläuft. Schiebt man mit zwei Fingern die Haut über dem Jochbein schräg nach hinten, hat man den Effekt des Midface-Lifting. Deutlich wird man die Jahre schwinden sehen.

Der Schnitt ist in der Regel minimal zu sehen, da er entweder vesteckt in den Haaren verläuft oder fein im Bereich der wimperntragenden Unterlidkante, wie bei einer Unterlidstraffung.

 

Diese, von uns verfeinerte Technik, ist vor allem den Fällen vorbehalten, in denen die Auswirkungen des Alterungsprozesses schon offensichtlich sind und das Wohlgefühl beeinträchtigen, aber ein  SDP-Lifting zu aufwendig oder zu früh ist. Die Risiken sind gering, da  die Haut nicht von der Unterlage abgelöst wird und dabei die Verbindung von Nerven und Gefäßen eben nicht zerstört werden. Mit sorgsamer Blutstillung und der Verwendung von hightech Gewebsklebern sind Nachblutungen und auffällige Blutergüsse sehr selten geworden. Eine Gesellschaftsfähigkeit ist in der Regel schon nach 3-5 Tagen wieder möglich, da die fein vernähte Wunde mit den Kopfhaaren sehr gut verdeckt werden kann.

Noch einmal zur Abgrenzung:

Die Wirkung dieses Mid-Liftings ist ausgeprägter als ein Schläfenlifting, ersetzt aber nicht das SDP-Lifting, da die Halsregion in keinster Weise beeinflusst wird. Natürlich kann das Midface-Lifting mit einer Ober- oder Unterlid-korrekturen kombiniert werden.


Ein kurzer, stationärer Aufenhalt von einem Tag ist komfortabel, aber nicht unbedingt notwendig und eine kurze, schonende Masken-Narkose sinnvoll.


Das subcutane oder subgaleale Stirnlifting


Eine müde Augenpartie, ein abgespannter Gesichtsausdruck, kleine erschöpft wirkende Augen, eine angestrengt und abgespannt wirkende, schwer kontrollierbare Mimik – dies alles ist zumeist Ausdruck einer Veränderung der Stirn- und Augenbrauneinheit!

„Ich sehe zunehmend abgespannt und müde aus!“ Dies ist der häufigste Satz, mit dem die Patientinnen und Patienten zu einer Beratung kommen.

Viele Patienten haben dabei oftmals schon richtig erkannt, dass sich die Partie um die Augen, die Stirn und seitliche Schläfe seit Jahren kontinuierlich verändert haben: Tiefe Falten auf der Stirn, das seitliche Absinken der Augenbrauen, Falten an den seitlichen Augenwinkeln, Zornesfalten und nicht zuletzt ein sogenanntes Pseudo - Schlupflid mit einem Hautüberschuss – all diese Dinge waren doch vor einigen Jahren noch nicht da!

 

Bei  einem solchen  Befund mal eben eine kleine Oberlidstraffung durchzuführen, wäre sicher fast ein Kunstfehler - immer wieder sehen wir aber so operierte und unzufriedene Patienten! Die Augen würden einfach nur klein und müde wirken! Der gewünschte Effekt wieder einen strahlenden Blick zu erlangen, würde sicherlich ausbleiben. Daher muss eine sinnvolle medizinische Alternative nachgedacht und beraten werden.


Bei über der Hälfte der Patienten, die mit dem Wunsch nach einer Oberlidstraffung kommen, ergibt die fachärztliche Analyse die Notwendigkeit eines sog. subcutanen oder subgaleale Stirnlifts. Nur hierdurch können in einem Eingriff die Augen wieder zum Strahlen gebracht, die Stirn geglättet, die seitliche Augenpartie erhellt und dem Blick und Gesicht seine feminine ganz individuelle Ausstrahlung zurückgegeben werden.

 

Im Gegensatz zum subkutanen Stirnlifting, können beim subgalealen Stirnlifting zusätzlich zu stark arbeitende Muskeln im Bereich der Stirn und der Zornesfalten mitbehandelt werden. Dadurch kann im Sinne einer Schwächung einer zu starken Mimik das Bild einer lebendigen, aber entspannt wirkenden Mimik dauerhaft zurückerlangt werden. Eine zusätzliche Behandlung mit Botox zur Reduzierung der Mimikfalten wird dadurch in Zukunft überflüssig.


Doch wie funktioniert das?


Nach einem feinsten Schnitt hinter den ersten Haaren an der Stirn, erfolgt eine präzise, natürliche und ganz individuelle Anhebung aller abgesunkenen Gewebeanteile der Stirn- und Augenbrauenpartie. Kein Haar wird rasiert, keine Haare werden entfernt und die Haarlinie bleibt unberührt. Sie gleitet eben nicht, wie bei allen anderen Techniken, unvorteilhaft nach hinten ab. Vielmehr scheint der Haaransatz später jugendlicher und dichter. Die Haare wachsen durch eine spezielle Mikronahttechnik in der Heilungsphase durch die feine Naht hindurch und kaschieren diese, sodass danach jede Frisur getragen werden kann und das Geheimnis der Verschönerung ein gut gehütetes Geheimnis bleiben darf. Dieses bezeichnet man in der Fachliteratur als NHL (natural-hairline-cut).

 

 

Nach der Operation wird nur ein leichter Watte-Stirnverband angelegt – schon am nächsten Tag wird dieser entfernt, die Haare gewaschen und wie gewohnt frisiert. Mit Schwellungen im Bereich der Augenpartie ist für eine Woche zu rechnen. Das Gesicht kann aber nach wenigen Tagen schon wie gewohnt mit Feuchtigkeitscremes und einem leicht deckenden Make-up versorgt werden.

 

„Wirklich erstaunlich - so habe ich tatsächlich vor 10 oder 15 Jahren ausgesehen! Ich bin wirklich, ich selber geblieben!“ Diese Aussage beim ersten Blick in den Spiegel ist fast schon ein Muss nach einer solchen Operatio, denn der Erfolg ist sofort sichtbar und zu beurteilen. Hier zeigt sich unsere über 18-jährige Erfahrung in der Ästhetischen Gesichtschirurgie. Dem Wunsch der Patienten zu entsprechen: Ich möchte auf alle Fälle ich selber bleiben!


Das endoskopisches Stirnlifting nach der Ramires-Methode


Diese wird durchgeführt, wenn eine Erschlaffung der Gesichtsmuskulatur speziell im Stirnbereich vorliegt. Im Sinne der Klinikphilosophie "kontrollierte Innovation" gehen wir hier nach der sogenannten Ramires-Methode vor: Dies bedeutet, dass der Eingriff als sogenanntes endoskopisches Lifting durchgeführt wird.
Der Vorteil: Durch minimale Schnitte werden die OP-Instrumente direkt in den erschlafften Muskel- und Sehnenbereich der Stirn eingeführt und Gewebe und Haut gezielt gestrafft. Der Eingriff erfolgt somit unter größtmöglicher Schonung des gesamten Muskel- und Sehnenbereiches.

 

Die KLINIK am RING in Kürze:

1994 eröffnete die KLINIK am RING als eine der ersten fachübergreifenden, fachärztlich geführten Privatkliniken in Köln. Als § 30 GewO staatlich konzessionierte Klinik verfügt sie auf 5 Etagen über eine Bettenstation mit 21 Betten und 9 Belegabteilungen: Anästhesie, ästhetisch-Plastische Chirurgie, Dermatologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Implantologie/Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie und Zahnheilkunde. Dank guter infrastruktureller Anbindung ist die KLINIK am RING auch komfortabel aus Städten wie Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Wuppertal, komplett NRW und darüber hinaus erreichbar.

 

 

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Zusammengefasst

OP-Dauer
SDP-Lift 1,5 - 2 Stunden

Narkose
Vollnarkose, evtl. Dämmerschlaf

Klinikaufenthalt
maximal 1 Nacht

Nachbehandlung
keine Verbände nach 24 Stunden erforderlich

Fadenentfernung
selbstauflösend

Gesellschaftsfähig
Nach 5-10 Tagen

 

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